Während der Abschlussband der ALKATAR-Tetralogie den letzten Korrekturschritt durchläuft und draußen die Kälte klirrt, nutze ich die Zeit, um noch etwas nachzuholen.
Aber bevor ich es vergesse, wollte ich noch den aktuellen Stand des Manuskriptes mitteilen. Die Handlung des letzten ALKATAR-Bandes ist jetzt stimmig und es geht im nächsten Durchlauf nur noch um die Fehlersuche, dann um den Buchsatz. Was noch ansteht, ist das Zusammenstellen eines Anhanges, denn es sollen wieder meine Portraits mit ins Buch kommen (in der Verlagsausgabe in Farbe). Außerdem machen wir uns Gedanken über einen besseren Titel und ein mögliches Motiv für das Cover. Die Veröffentlichung wird sich aber wahrscheinlich dann doch in Richtung Sommer verschieben.
Aber jetzt zur Buchchallenge. Es ist schon eine Weile her, dass wir #DerDritteSatz in unserer Facebookgruppe „Fantastische Bücherwelten“ laufen hatten, aber ich habe es bisher versäumt, den zweiten Band hier einzustellen. Wie im ersten Band ging es darum, zu den einzelnen Kapiteln eines Buches jeweils den dritten Satz zu posten.
Auch beim zweiten Band habe ich nicht jedes Kapitel genutzt, weil manche Sätze einfach zu kurz waren.
Wenn ihr auf eins der Bilder klickt, bekommt ihr sie mit ergänzendem Text und als Diashow angezeigt.
Bis auf das Cover und einige Zeichnungen von mir stammen die Bilder von pixabay.
Der zweite Band der ALKATAR-Reihe spielt etwa fünfhundert Jahre nach dem ersten Band und kann auch unabhängig davon bestehen.
Auch ein Krieger kann ein Bad genießen, aber von ungestört kann keine Rede sein.
In dem Kapitel kommt wieder mal ein Equs vor, diesmal heißt es Sol und ist Reittier und Kampfgefährte meines Kriegersklaven Alvan. Von einer Erdenfrau wird es auch liebevoll „Säbelzahntigergiraffe“ genannt. Das Bild ist mein Erstentwurf dieses telepathisch begabten Steppenbewohners, das in Herden lebt. Das habe ich noch mit Papier und Bleistift gemalt, kurz bevor ich mich auf das PC-Zeichenprogramm gestürzt habe.
Das ist eigentlich eine der Szenen, von denen das Cover inspiriert ist. Ein Auftrag, der meinen Kriegersklaven Alvan in die Ruinen einer längst vergangenen Kultur führt – mit unerwartetem Ausgang.
Die Ruinen sind kein erfreulicher Platz für Alvan.
Während Alvan in den Ruinen um sein Leben ringt, springt die Handlung zu einer fernen, völlig anderen Welt.
So, da kommt jetzt der zweite Planet ins Spiel … Das ist Maris, die zweite Figur, die ich nach meiner ewigen Malpause gezeichnet hatte. Mein Mann meckerte bei meinem Entwurf über ihre „Hausfrauenfrisur“.
Es geht Richtung Sumpf – und da treibt sich so allerlei Getier herum …
Fremder in einer fremden Welt würde hier gut passen …
Bei vielen Kämpfen gibt es keine Gewinner oder Verlierer, sondern nur Opfer. Das ist General Hagas, Oberbefehlshaber des Planeten Zadeg und Verteidiger eines unrechten Herrschaftssystem. Beim Zeichnen der Rüstung habe ich mir damals Anregungen bei einem altdeutschen Kaiser geholt.
Tja, auch ein General hat mit Papierkram zu kämpfen – und das ist keine Tätigkeit, die er liebt. Die Post auf Zadeg wird über Vögel zugestellt – und oft erreichen Hagas Bittgesuche von wohlgeborenen Herren, ihre Waren beim Transport über die gefährliche Handelsstraße bevorzugt zu behandeln. Nicht selten sind Bestechungsversuche dabei, natürlich mit blumigen einschmeichelnden Worten umschrieben.
Was fängt man mit einer Wahrheit an, die alles, woran man geglaubt hat, auf den Kopf stellt?
Mit hehren Zielen soll es zurück in eine ungerechte Welt gehen. Doch Verbündete und der Weg zum Ziel müssen erst noch gefunden werden … Das war übrigens meine allererste Figur, die ich gezeichnet hatte, meinen Protagonisten, den Kriegersklaven Alvan. Das Bild wirkt noch etwas steif, aber mit jedem Bild lernt man dazu.
Als Fährtensucher hat man es nicht leicht, besonders, wenn die Begleiter faul um einen herumlungern …
Alvan kämpft sich durch den lebensfeindlichen Sumpf mit Geschöpfen an seiner Seite, von denen er noch nicht weiß, ob sie ihm nach dem Leben trachten oder zu Verbündeten werden.
Die Lage spitzt sich zu und es scheint keinen Ausweg zu geben. Und ja, der Satz ist etwas krass … Kuraner ist die Bezeichnung für die Kriegersklaven des Hohen Rates.
In einer fremden Kultur gibt es auch fremde Sitten. Bei dem Volk der Wallnas ist es Sitte, dass sich die Kämpfer von den Frauen nach ihrem Einsatz waschen lassen. Eine Weigerung kommt einer Beleidigung gleich …
Zwei meiner Protagonistinnen müssen auf der Suche nach einer wichtigen Person unauffällig ein Dorf betreten. Doch meine Protagonistinnen stammen aus einer fortschrittlichen Welt – und der Ort ist alles andere als fortschrittlich …
Alvan spielt ein doppeltes Spiel mitten zwischen seinen Feinden. Eine Gratwanderung …
Alvan bekommt es mit General Hagas zu tun. Das Gemüt seines neuen Herrn ist überaus anstrengend …
Während es sich die Händler auch in der beginnenden Krise gutgehen lassen, tritt Alvan seinen Posten als Leibwächter von General Hagas an. Auf dem Empfang erleben sie eine böse Überraschung …
Und hiermit kommt auch mein letzter dritter Satz. Es ist General Hagas, der hier etwas abbekommen hat. Doch er wird noch mehr einstecken müssen …